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Der offizielle Aushang

Das Kriegsrecht

   

Ergänzung zum Kriegsrecht 1

Ergänzung zum Kriegsrecht 2

 

 
 

 

 

 

 

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Öffentliche Verlautbarung! 

Im Namen des Herrn Praios, der Herrin Rondra und des Herrn Firun und im Namen der anderen neun göttlichen Geschwister tun Wir hiermit Kund und zu Wissen, daß über die Lande Seiner Allerprinzlichen Hoheit Bernfried von Ehrenstein, Erbprinz von Tobrien,

vom heutigen Tage an das

Kriegsrecht

verhängt wurde!

Gesiegelt und verkündet am XV. Praioslauf im Monde der Göttlichen Herrin RAHja im XXVI. Götterlauf nach der Inthronisierung Seiner Allergöttlichsten Magnifizienz Kaiser Hal I. von Gareth durch

Bosper von Bergenhus-Schnattermoor,

Von des Herzogs Gnaden Kanzler der tobrischen Lande

   
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Das Kriegsrecht

Bis zur Aufhebung des Kriegsrechtes ist den Anordnungen der herzöglichen und kaiserlichen Offiziere, Gardisten und Soldaten bedingungslos Folge zu leisten! 

Jeder tobrische Bürger, nach Vollendung des 14. und vor Vollendung des 50. Lebensjahres, hat sich umgehend bei seinem Lehnsherren zu melden, um den Waffendienst in einem der Landwehrbanner anzutreten! Ausgenommen hiervon seien Kinder, Greise und Versehrte, sowie die Diener der Zwölfe. 

Jeder, der dieser Pflicht gegenüber seinem Herren nicht nachkommt, soll, wenn man seiner habhaft wird, wegen Feigheit vor dem feinde am Halse aufgeknüpft werden, bis der Tod in ereilt! Der Landesherr hat für die Einhaltung und Ausführung dieser Anordnung zu sorgen! 

Jeder Lehnsmann des Herzogs hat unverzüglich alle Landwehreinheiten in seinen Ländereien unter Waffen zu stellen und damit sein ihm übertragenes Land zu schützen, so gut er es vermag. Sollte er seine Grenzen nicht mehr halten können, so sind seine Landwehreinheiten unverzüglich den herzöglich tobrischen Landwehrregimentern zu unterstellen! 

Plünderer und Brandschatzer haben, nach dem sie dingfest gemacht wurden, auf der Stelle erschlagen oder erhängt zu werden! 

Häretiker und Blasphemiker sind unverzüglich dem nächsten PRAiosgeweihten zu überstellen! In Absentia eines solchen jedem anderen Diener der unteilbaren und Göttlichen Zwölf Geschwister. 

Jeder der über arkane Kräfte verfügt, hat unverzüglich beim nächsten Landesherren vorstellig zu werden. So er einen tadellosem Leumund besitzt und von eben solchem Rufe ist, hat er hernach den ersten Magus am herzöglichen Hofe aufzusuchen! 

Jeder, dessen Leumund nicht von tadellosem Rufe ist oder der sich weigert dieser Aufforderung Folge zu leisten, ist dingfest zu machen und umgehend der Heiligen Inquisition zu überstellen! 

Ein Jeder, der unter Waffen steht und seiner Pflicht, die Zwölfgöttliche Ordnung und das Reich zu verteidigen, nicht nachkommt oder fliehet von dem Orte seiner Fahne oder zum Feinde überläuft, wird mit dem Tode bestraft! Ein jeder, der sich eines solchen Vergehens schuldig gemacht hat, wird nach seiner Ergreifung vor seinen Kommandeur gebracht, der dort die standrechtliche Aburteilung durchzuführen hat! 

Alle, die nicht unter Waffen stehen, haben die tapferen Streiter des Herzogtumes nach besten Kräften in ihrer Aufgabe, die Heimat zu verteidigen, zu unterstützen. Wer sich dieser Pflicht entzieht, oder einem Fahnenflüchtigen Unterschlupf gewährt oder ihn bei seinem feigen Bestreben unterstützt, wird von seinem Landesherren oder von dem nächsten herzöglichen Offizier für sein schändliches Tun mit dem Tode bestraft!  

Niedergeschrieben und erlassen am X. PRAioslauf des RONdramondes im Götterlauf DCCCXXXVII nach dem Falle des hunderttürmigen Bosparans auf dem Yslistein zu Ysilia durch Ruderian von Sippenwies, Kanzler der tobrischen Lande, im Auftrage seiner Hoheit, Draghward von Ehrenstein, Herzog von Tobrien 

Bestätigt und für gut befunden durch Seine Allerzwölfgöttliche Magnifizienz Bodar II. von der Götter Gnaden Kaiser des Reiches Rauls des Großen

   
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Öffentliche Verlautbarung! 

Im Namen des Herrn PRAios, der Herrin RONdra und des Herrn FIRun und im Namen der anderen neun göttlichen Geschwister tun Wir hiermit Kund und zu Wissen, daß nachfolgendes Edikt justament Anwendung findet und erst enden möge, wenn im tobrischen Reiche das Kriegsrecht aufgehoben wird! 

Ein Jeder, der mit dem Feinde zusammenarbeitet, den dunklen Horden in jedweder Weise hilfreich zur Seite steht oder ihnen Unterschlupf gewährt, sei für vogelfrei erklärt! Wer Seiner habhaft wird, hat ihn dem nächsten Büttel zu übergeben. Sogleich mag er 50 Stockhiebe erhalten und für 10 Praiosläufe in den Pranger gestellt werden! 

Ein Jeder, der unter Waffen steht und seiner Pflicht, die Zwölfgöttliche Ordnung und das Reich zu verteidigen, nicht nachkommt oder fliehet von dem Orte seiner Fahne oder zum Feinde überläuft, wird mit dem Tode bestraft! Ein Jeder, der sich eines solchen Vergehens schuldig gemacht hat, sei, nachdem er aufgegriffen und vor seinen Kommandeur gebracht wurde, an Ort und Stelle am Halse aufzuhängen, bis der Tod ihn ereilt! Hernach soll er ein Schild um den Hals gehängt bekommen, auf dem in großen Lettern steht, daß er sein Vaterland verraten hat. Auch soll er hängen bleiben, bis ihn die Krähen gefressen haben. 

Wer einen solchen Verräter vom Baume abknüpft wird mit 25 Stockhieben und 5 PRAiosläufen Pranger bestraft! 

Ein Jeder Lehnsherr des Herzogs, gleich ob Graf, Baron oder Edler, der sich von des Bethaners Horden hat dingen lassen oder mit ihnen gemeinsame Sache macht, sei sogleich all seiner Ländereien und Besitztümer verlustig und dingfest zu machen, so daß er dem weisen und gerechten Richterspruch des Reichskammergerichts überstellt werden kann. Ferner stehe er unter Acht und Bann und soll die Grenzen des Herzogtumes Zeit seines verwirkten Lebens nicht mehr überschreiten! 

Gesiegelt und verkündet im Monde der Göttlichen Herrin PERaine im XXVII. Götterlauf nach der Inthronisierung Seiner Allergöttlichsten Magnifizienz Kaiser Hal I. von Gareth durch

                

Delo von Gernotsborn

Von des Herzogs Gnaden Kanzler der tobrischen Lande

 
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 Öffentliche Verlautbarung!  

Im Namen des Herrn PRAios, der Herrin RONdra und des Herrn FIRun und im Namen der anderen neun göttlichen Geschwister tun Wir hiermit Kund und zu Wissen, daß nachfolgendes Edikt justament Anwendung findet und erst enden möge, wenn im tobrischen Reiche das Kriegsrecht aufgehoben wird! 

Ein Jeder, der arkan begabt ist - gleich ob studierter Magus einer der drei großen Gilden, freier Zauberer oder Hex‘, Druide, oder Schelm, ebenso jeder Zauberkundige der Naturvölker, der Elfen oder Zwerge - hat sich bei seiner Einreise in das Zwölfgöttliche Herzogtum Tobrien - gleich ob zum ersten Male oder bei erneuter Einreise - unverzüglich beim ersten Magus des Herzogs einzufinden, auf das seine lautere Gesinnung festgestellt und seine Absichten überprüft werden!  

Jede Zuwiderhandlung dieser Anordnung wird mit sofortiger Festnahme der besagten Person geahndet. Hernach hat die Person - ungeachtet ihres Standes oder Abkunft - zum Zwecke der intensiven Befragung der geheiligten Inquisition des Götterfürsten PRAios - Sanctus, Sanctus, Sanctus - übergeben zu werden. So die Person wieder auf freien Fuß gesetzt wird, hat sie sich ebenfalls dem Herzogenhaus zu erklären und hernach - im Falle der Unaufrichtigkeit - unverzüglich über die Grenzen des Herzogtumes gebracht zu werden. Auch soll sich besagte Person fürderhin nicht weiter denn 12 Meilen der tobrischen Grenzen annähern!  

Ein Jeder, der, zu welchem Behufe auch immer, in den Gebieten der vom Feinde besetzten Lande umhergereist ist, hat sich nach seiner Rückkehr in die Zwölfgöttlichen Lande des Herzogs von Tobrien unverzüglich beim ersten Magus des Herzogs einzufinden und sich ebendort einer arkanen Überprüfung seines Geistes und Körpers zu unterziehen! 

Ein Jeder, der im Verlauf einer Überprüfung seines Geistes und seiner Gesinnung für schuldig befunden wurde der Kollaboration und/oder des paktierens mit dunklen unheiligen Mächten und/oder der Begünstigung eines feindlich Gesonnenen und/oder des Verstoßes gegen das geltende Kriegsrecht, der sei unverzüglich festzusetzen und, nachdem er Läuterung erfahren hat durch die dem Götterfürsten PRAios - Sanctus, Sanctus, Sanctus - geheiligte Inquisition, hinzurichten! Zur Reinigung seiner verwirkten Seele ist der Delinquent den heiligen Flammen zu übergeben! Diese Hinrichtung hat generell öffentlich stattzufinden und während der Hinrichtung hat ein Herold immer wieder zu verkünden, welcher Taten sich die besagte Person hat schuldig gemacht, auf daß es als abschreckendes Beispiel diene!  

Ein Jeder, der sich länger als einen Mond im Zwölfgöttlichen Tobrien aufhält, hat sich - gleich welchen Standes und ungeachtet der Person - bei der dem Götterfürsten PRAios - Sanctus, Sanctus, Sanctus - geheiligten Inquisition einzufinden, damit geprüft werden kann, ob seine unsterbliche Seele Schaden genommen hat oder er selbst den Einflüsterungen der unheiligen Widersacher der Zwölfgötter erlegen ist! Diese Untersuchungen sind hernach im regelmäßigen Abstand von einem halben Götterlauf zu wiederholen!  

Gesiegelt und verkündet im Monde des Göttlichen Herrn INGerimm im XXVIII. Götterlauf nach der Inthronisierung Seiner Allergöttlichsten Magnifizienz Kaiser Hal I. von Gareth durch  

             

Delo von Gernotsborn

Von des Herzogs Gnaden Kanzler der tobrischen Lande

 

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